Es brennt! Die Gunst einer Dame zu erlangen! Frisch aus dem Ofen Eselroulette Gastfreundschaft des Mittelalters Beim Wildhuter Gefangen! Erlebnismahl Rasch zum warmen Ofen

Unsere Gasträume

Einen Einblick in die Gasträume der Burg findet Ihr hier:

Allerley
für Schlund & Wanst

An den regulären Öffnungstagen Mittwoch, Sonntag und Feiertags gelten diese

Menüvorschläge für Euer Fest findet Ihr hier:

Belustigung & Kurzweyligkeit

Ein Abend im Mittelalter, oder ...

 

Auf zum Rundgang

...der Herr ist nicht zu Hause!

Erlebt eine kleine Zeitreise in die Blütezeit der Ritterburgen. Die Burg ist belebt, der Hof mit Laternen erleuchtet, die Burgbesatzung zieht Euch mit in das Spiel..

Nur unser Herr, der Ritter Ludwig, ist nicht zu Hause, doch hat er der Burgbesatzung aufgetragen, in seiner Abwesenheit niemanden in die Burg zu lassen.

Diese Geschichte solltet Ihr aber schon selbst hören.

Im Programm ist folgendes enthalten:

 

Beim Torwächter

Beim Torwächter

Das Sinnbild der Gastfreundschaft ist unser Torwächter leider nicht - und auf Besuch ist er schon gar nicht eingestellt!

Wenn Ihr nicht gerade der Landgraf von Hessen oder der Bischof von Fulda seid, müsst Ihr schon eigene Wege finden, um in die Burg zu gelangen. Goldmünzen, Jungfrauen, ein Schwank aus Eurer Jugend und alte Urkunden könnten dabei eine Rolle spielen - auch falsche Bischöfe und Landgrafen haben schon den Weg hinein gefunden!

Die Händewaschung

Begrüßungszeremonie

In biblischer Zeit war es Brauch, dass die Gastgeber den Gästen die Hände und Füße wuschen, einige Jahrhunderte später, im Mittelalter angelangt, kam man vielleicht aufgrund der seltenen Badegelegenheiten von dieser Sitte ab und beschränkte sich auf die Hände.

Dieser ergebene Brauch wird auf der Burg auch heute noch gepflegt. Jeder Gast wird einzeln willkommen geheissen, bekömmet die Hände in warmem Rosenwasser gewaschen und abgetrocknet. Hernach gibt es einen Begrüßungsschluck.

 

Bogenschießen

Turnier der Bogenschützen

Es sind finstere Zeiten und jederzeit müssen wir wieder mit einem Übergriff der Hersfelder rechnen. In diesem Falle müssen auch die Gäste auf die Mauern, um die Burg zu verteidigen.

Merten Torstein, der Wildhüter der Tannenburg, unterweist im Gebrauch des Langbogens...(wenn er nicht gerade irgendwo einen Happen isst...)

Nach der Einweisung kann jeder Teilnehmer des Turnieres sein Geschick versuchen. Bei Dunkelheit wird im Fackelschein geschossen!

Der Herold - ist er nicht prächtig?

An der Tafel

Endlich habt Ihr an der Tafel Platz genommen, doch bevor das Essen aufgetragen wird, sollt Ihr in die Tischsitten unserer Burg unterwiesen werden.

Herold Enzfried von der Eselweide oder Herold Stephan der Prächtige lassen es sich nicht nehmen, dies auf die ihnen eigene Art zu verrichten.

.: Die Tischregularien werden verlesen und die Rüpel, Völler und Saufbolde vermahnt.
.: Der zeremonielle Trinkspruch wird ausgerufen.
.: Der Vorkoster wird (aus Eurer Mitte) ernannt und in Amt und Würden gehoben. Das alles ist gewürzt mit kleinen Anekdötchen aus dem Burgalltag.

 

Sanftes Harfenspiel

Harfenmusik zum Mahl

Was wäre ein wahres Festmahl ohne Musik?

Enzfried von der Eselweide untermalt virtuos die Köstlichkeiten der Burgküche mit sanften Klängen auf der Harfe, einem uralten Familienerbstück, und schafft eine verzauberte Stimmung, die das Ambiente der Burg unterstreicht.

Manchmal ist es jedoch besser, wenn er dabei nicht alleine bleibt...

Die Spielleute

Optional: Spielleute & Musikanten

...dann empfehlen wir Musik der mittelalterlichen Spielleute von Musica Vulgaris für Euer Fest!

Die Musikanten aus dem nahen Sontra bieten Stücke auf alten Instrumenten wie Drehleier, Laute, Sackpfeifen & Trummel, mal instrumental, mal gesungen, doch stets die Lebensfreude des Mittelalters verkündend.
Ihre frechen Weisen verbinden sich mit witzigem Geplänkel zu einem Ohrenschmaus, der Euch und Euren Gästen lange in Erinnerung bleiben wird.

Gage für 2 Stunden mit 3 Künstlern: 357 Taler!

Vermittlung von anderem Gesindel, Gauklern & Feuerkünstlern auf Anfrage.

 

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